OEG863
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 863  Horney & Rödler; Neustadt i. Meckl.   1899 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 5.953 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: 2.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.720 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 8.000 kg
Ladelänge: 5.120 mm Ladefläche: 10,5 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: 4.500 mm
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 863 gehörte zu einer Serie von 40 Stück offener Güterwagen, die die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft für die Mannhein-Weinheim-Heidelberg-Mannheimer Eisenbahn beschaffte. Der zweite Teil der Serie kam von der mecklenburgischen Waggonfabrik Horney und Rödler, Neustadt. 1930 erhielt der Wagen statt der ursprünglichen Vakuumbremse eine Druckluftbremse, und der Bremsersitz entfiel. Ferner rüstete die OEG zu dieser Zeit alle Fahrzeuge auf die automatische Scharfenbergkupplung um. Zuletzt erfolgte sein Einsatz als Baufahrzeug, bis der Wagen 1987 an die MME verkauft wurde. Von 2003 bis zum 9.11.2017 stand der Wagen 863, beschriftet als StMB 541, als Erinnerung an die Steinhuder Meer-Bahn am früheren Bahnhof Leese-Stolzenau. Von dort Weiterverkauf an Kleinbaan Service BV im Jahr 2017.

 
Lebenslauf:

1987 an Sauerländer Kleinbahn.
2003 Denkmal in Leese-Stolzenau
7.11.2017 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 KKB 25  Beuchelt & Co., Grünberg   1899 Gw

Kehdinger Kreisbahn (KKB)

Status: betriebsfähig
nge über Puffer: 6.900 mm Rahmenlänge: 6.000 mm
Achsstand: 3.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.160 kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 7.875 kg
Ladelänge: 5.250 mm Ladefläche: 12,3 m²
Bremsen: Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  Bremserhaus
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der im Jahr 1889 von Beuchelt gebaute Wagen gehörte zu einer Serie von gedeckten Güterwagen mit Bremserhaus der Kehdinger Kreisbahn. Nach der Stillegung der Kleinbahn im Jahr 1937 konnte dieses Fahrzeug nicht mehr an andere Schmalspurbahnen verkauft werden und erhielt eine Nachnutzung durch die Marine als Lagerschuppen auf dem Gelände der Festung Grauerort (Minendepot). Dort verblieb er bis zum Erwerb durch Kleinbaan Service im Jahr 2014. Mittlerweilse erfolgte eine betriebsfähige Aufarbeitung, ein erster Einsatz konnte noch im Jahr 2019 erfolgen. 

 
Lebenslauf:
1899 abgeliefert an Kehdinger Kreisbahn
1937 verkauft an Eisen Edler
1937 an Marinedepot Festung Grauerort
201x an Kleinbaan Service.
 
Galerie:
 
 
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 KKB 17
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 KKB 26  Beuchelt & Co., Grünberg   1899 Gw

Kehdinger Kreisbahn (KKB)

Status: abgestellt
nge über Puffer: 6.900 mm Rahmenlänge: 6.000 mm
Achsstand: 3.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.160 kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 7.875 kg
Ladelänge: 5.250 mm Ladefläche: 12,3 m²
Bremsen: Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  Bremserhaus
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Aus dem leider geschlossenen Technikmuseum Stade konnte Kleinbaan Service einen Wagenkasten eines gedeckten Güterwagens der früheren Kehdinger Kreisbahn übernehmen. Bekannt ist von diesem lediglich, daß er zu einer Serie gedeckter Güterwagen von der Waggonfabrik Beuchelt aus dem Jahr 1899 stammt. Nach Stillegung der Kehdinger Kreisbahn Stade - Itzwörden im Jahr 1930 wurde das gesamte Rollmaterial an einen Altmaterialhändler veräußert. Viele Fahrzeuge konnten noch an andere Meterspurbahnen verkauft werden, manche dienten fortan ihrer Fahrgestelle beraubt als Lagerschuppen. Ein Wagen mit unbekannter Nummer gelangte später zum Technikmuseum Stade und wurde dort optisch wieder hergerichtet.
Zur Zeit ist der Wagen bei Kleinbaan Service eingelagert.

 
Lebenslauf:
1899 abgeliefert an Kehdinger Kreisbahn
1937 verkauft an Eisen Edler
1937 weiter an privat
198x an Technikmuseum Stade
2013 an Kleinbaan Service.
 
Galerie:
 
 
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 NKAG
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 NKAG 530
 NKAG 534
 AG zur Fabrikation von EIsenbahnmaterial, Görlitz   530: 1917
534 :1919
Owk

Nassauische Kleinbahn Aktiengesellschaft (NKAG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 530: x.xxx mm
534: x.xxx mm
Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: 2.500 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 530: 7.370 kg
534: 6.720 kg
Ladegewicht: 530: 12.350 kg
534: 13.000 kg
    Tragfähigkeit: 530: 12.350 kg
534: 13.000 kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: --
Bremsen: Hbr, Gewbr      
Festhaltekraft Handbr. 530: x.xxx kg
534: --
Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  530: Bremserhaus; Görlitzer Gewichtsbremse
 
Informationen zu diesen Fahrzeugen:

Die 1900 bis 1903 abschnittsweise eröffnete Nassauische Kleinbahn AG erschloß den nordwestlichen Taunus mit drei von Nastätten ausgehenden Meterspurstrecken mit den Endpunkten Oberlahnstein, Sankt Goarshausen und Zollhaus. Vorwiegende Transportgüter waren Holz und Gestein, Anschluß an die Staatsbahn gab es in Zollhaus, Braubach und Sankt Goarshausen, in beiden letzteren Orten auch jeweils eine Hafenanlage am Rhein.
In der Nähe der Burg Hohlenfels, nördlich von Mudershausen, wurde ein großes Kalksteinvorkommen Anfang des 20. Jahrhunderts erschlossen und durch die Gewerkschaft Hibernia ausgebeutet. Ab etwa 1916 bestand ab dem Bahnhof Hohlenfels ein längeres Anschlußgleis, das der Bahn bis 1962 das Überleben sichern sollte. Während des ersten Weltkrieges entschied man sich hier für ein modernes Umschlagsystem aus der Waggonfabrik Görlitz mit jeweils zwei auf einem Fahrzeug aufgesetzten Klappmulden, die einzeln an einem Kran abgehoben und entleert werden konnten. Zeitgleich wurde der Rheinhafen in Sankt Goarshausen mit einem Portal-Drehkran der Firma DEMAG ausgerüstet. Über den Rheinumschlag konnte nun der Kalkstein zu den Dyckerhoff’schen Zementwerken in Amöneburg und zum Bonner Zementwerk (ab 1928 mit Dyckerhoff & Söhne assoziiert) transportiert werden. Die seinerzeit üblichen Rheinleichter der 300-Tonnen-Klasse (Peniche) konnten mit etwa 23 Wagenladungen voll beladen werden, da jeder der Zweiachser eine Tragfähigkeit von 13 t besaß. Die Kleinbahn erhielt 1917 30 dieser Spezialwagen, davon 12 mit Bremserhaus. 1919 folgte noch eine Nachlieferung von 5 Wagen ohne Bremserhaus. Alle Wagen waren mit der Görlitzer Gewichtsbremse ausgerüstet, die von einer Haspel im Bremserhaus bedient wurde. Gekuppelt wurden die Bremsen unter dem Fahrzeugrahmen mittels Ketten. Offenbar sollten damit jeweils Drei-Wagen-Gruppen gebildet werden, die betrieblich möglichst beisammenblieben. Erkennbarer Unterschied zwischen den Klappmulden der verschiedenen Baujahre war die Konstruktion der umfangseitigen Verstärkungsprofile: Bauart 1917 hatte hier T-Profile, 1919 wurden zwei L-Profile stattdessen aufgenietet. So prägten diese Wagen das Bild der Züge der NKAG zwischen Hohlenfels und Sankt Goarshausen bis zur Stillegung der Verbindung zum Rhein im Jahr 1956.
Über 60 Jahre verblieben nach der Stillegung fünf Mulden nun im Hafen Sankt Goarshausen, die meiste Zeit davon unbewegt. Im Jahr 2020 wurde schließlich, der Hafen war im Jahr 2000 stillgelegt worden, der nun schon über 100-jährige Hafenkran  durch den Eigentümer nach Initiative des Fördervereins Häusener Kran e. V. als Denkmal restauriert. Im Rahmen dieser Maßnahme sollte jedoch nur eine von 5 Mulden im Hafen bleiben. Nun schlug die Stunde von Kleinbaan Service, und wir konnten die vier weiteren Exemplare übernehmen. Einstweilen sollen jedoch nur die Mulden selbst museumsmäßig restauriert werden. Langfristig ist aber auch der Wiederaufbau eines kompletten Wagenpäärchens denkbar. Die vier übernommenen Exeplare gehören jeweils paarweise dem Baujahr 1917 und 1919 an. Bei einem Stück konnte anhand einer baulichen Besonderheit sogar die Wagennummer 530 zugeordnet werden. Die beiden Mulden des Baujahres 1919 gehören zur Nummernreihe 531 bis 535 - die gewählte Nummer 534 ist willkürlich. 

 
Lebenslauf:
1917/1919 Ablieferung an die NKAG
ca. 1953  Mulden an Wasser- und Schiffahrtsamt (WSA)
2020 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 OEG727
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 727  Schmieder & Mayer   1887 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 6.020 mm Rahmenlänge: 5.200 mm
Achsstand: 2.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 2.800 kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 5.250 kg
Ladelänge: 5.120 mm Ladefläche: 10,2 m²
Bremsen: --      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 727 wurde im Jahr 1889 von der Waggonfabrik Herbrand, Cöln-EHrenfeld, an die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in geliefert, die ihn zunächst auf der Strecke Zell - Zodtnau im Schwarzwald einsetzte. Später gelangte er zur Strecke Mannheim - Weinheim - Heidelberg - Mannheim. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. Um 1930 erfolgte der Umbau auf die Scharfenbergkupplung; eine Bremse hat der Wagen nie besessen. 1953 entfernte man den Aufbau und der Wagen war fortan als Flachwagen im Einsatz. Später trug er noch die Betriebsnummern 698, danach 702. 1989 ging der Wagen an die MME über, wo er seinen Aufbau wieder erhielt und zeitweise als offener Personanwagen eingesetzt wurde, 2015 Verkauf an Kleinbaan Service BV.

 
Lebenslauf:
2.12.1989 an Märkische Museums-Eisenbahn (MME)
2015 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 OEG864
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 864  Horney & Rödler, Neustadt i. Meckl.   1899 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 6.050 mm Rahmenlänge: 5.200 mm
Achsstand: 3.000 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.720 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 8.000 kg
Ladelänge: 5.120 mm Ladefläche: 10,5 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: 4.500 mm
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 864 gehörte zu einer Serie von 40 Stück offener Güterwagen, die die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft für die Mannhein-Weinheim-Heidelberg-Mannheimer Eisenbahn beschaffte. Der zweite Teil der Serie kam von der mecklenburgischen Waggonfabrik Horney und Rödler, Neustadt. 1930 erhielt der Wagen statt der ursprünglichen Vakuumbremse eine Druckluftbremse, und der Bremsersitz entfiel. Ferner rüstete die OEG zu dieser Zeit alle Fahrzeuge auf die automatische Scharfenbergkupplung um. Zuletzt erfolgte sein Einsatz als Baufahrzeug, bis der Wagen 1987 an die MME verkauft wurde. Von dort Weiterverkauf an Kleinbaan Service BV im Jahr 2015.

 
Lebenslauf:

1899 Ablieferung an SEG
1987 an MME.
2015 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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 OEG886
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 886  Waggonfabrik Weimar   1899 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 5.960 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: 3.000 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.000 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 8.000 kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: 10,5 m²
Bremsen: --      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 886 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Weimar an die SEG geliefert. Die Wagen der Kleinbahnen mußten in ihrer Ladekapazität mit der "großen Eisenbahn", der sie zuarbeitete, schritthalten. Üblich war, daß zwei Schmalspurbahnwagen einem Regelspurbahnwagen entsprachen. Mit der Einführung von 15 t tragenden Regelspurwagen bruachte folglich die Schmalspurbahn statt der zuvor überlichen 5-Tonner nunmehr 7,5-Tonner Güterwagen. Eine dritte Serie von 15 Fahrzeugen dieser Größe erhielt die SEG 1899. Der SEG 886 (später OEG 886) bekam 1930 seine Scharfenbergkupplung, die er erst wieder im Rahmen seiner Restaurierung verlor. Nach Ausmusterung erwarb das Straßenbahnmuseum Stuttgart den Wagen für das Museumsbahnprojekt Neckarsteinach -.Schönau; nach dessen Aufgabe kam er zur Märkischen Museums-Eisenbahn. Weiterverkauf an Kleinbaan Service BV im Jahr 2015, nachfolgend Aufarbeitung bei Alan Keef Ltd in Ross-on-Wye.

 
Lebenslauf:
1899 Ablieferung an die SEG
19xx an Straßenbahnmuseum Stuttgart (SMS)
199x  Märkische Museums-Eisenbahn (MME)
2015 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 TB L45  RBS G514
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 TB L 45  SIG, Neuhausen a. Rhein   1904 Ow

Trogener Bahn (TB)
Appenzeller Bahnen (AB)
Berner Tramway-Gesellschaft (BTG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer / Kupplung: 6.800 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: 2.500 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.200 kg Ladegewicht: 10.000 kg
    Tragfähigkeit: 10.000 kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: xx,x m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen L45 wurde mit 5 weiteren baugleichen offenen Güterwagen von der Trogener Bahn Sankt Gallen - Trogen als Teil ihrer Erstausstattung in Betrieb genommen. DIe Wagen L41 bis L44 wurden 1903 geliefert, der L45 1904 und der L46 schließlich 1906. Ein Umbau erfolgte 1968, bei dem der Wagen um 0,8 Meter verlängert  und der Achsstand von 1,8 auf 2,5 Meter wuchs. Nach einem Einsatz als Blumenbehälter in Trogen während des einhundertjährigen Jubiläums der TB wurde der inzwischen als Ek45 benannte Wagen an die Dampftram Bern veräußert, wo er wenige Einsätze hinter der Tramwaylok 18 im Berner Stadtgebiet erlebte. Aus Platzmangel (Veräußerung des Depots Burgernziel) wurde der Wagen 2016 an Kleinbaan Service BV abgegeben und trat zusammen mit dem RBS G514 am 6.10.2016 die Reise in die Niederlande an.

 

 
Lebenslauf:

x.x.1904 Ablieferung an die Trogener Bahn, Sankt Gallen
ca. 2004 Abgabe an den Tramverein Bern
2016 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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 MOB K524
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 MOB K 524  Busch, Bautzen   1905 Gw

Montreux Oberland Bernois Bahn (MOB)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 7.550 mm Rahmenlänge: 6.040 mm
Achsstand: 3.150 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 5.900 kg Ladegewicht: 10.000 kg
    Tragfähigkeit: 10.000 kg
Ladelänge: 5.900 mm Ladefläche: 14,0 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: ? kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 524 wurde im Jahr 1905 von der Waggonfabrik Busch, Bautzen, an die Montreux Oberland Bahn zu deren Betriebsaufnahme geliefert. Die gesamte Serie umfasste 30 Wagen, die einen Holzkasten mit senkrechter Lattung besaßen. Im Jahr 1965 erhielt der 524 einen neuen Aufbau mit eisernen Stützen und waagerechter Verlattung und ein stark gewölbtes Aluminiumdach. Seit 1976 ist die Gattungsbezeichnung nunmehr Gk statt zuvor K. Ab 1997 diente der Wagen nur noch Lagerzwecken im Bahnhof Zweisimmen und wurde am 20.10.2015 an Kleinbaan Service BV abgegeben.

 
Lebenslauf:
x.5.1905 Ablieferung an die Montreux Oberland-Bernois Bahn (MOB).
20.10.2015 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 MOB K525
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 MOB K 525  Busch, Bautzen   1905 Gw

Montreux Oberland Bernois Bahn (MOB)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 7.550 mm Rahmenlänge: 6.000 mm
Achsstand: 3.150 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 5.630 kg Ladegewicht: 10.000 kg
    Tragfähigkeit: 10.000 kg
Ladelänge: 5.900 mm Ladefläche: 14,0 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: ? kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 524 wurde im Jahr 1905 von der Waggonfabrik Busch, Bautzen, an die Montreux Oberland Bahn zu deren Betriebsaufnahme geliefert. Die gesamte Serie umfasste 30 Wagen, die einen Holzkasten mit senkrechter Lattung besaßen. Im Jahr 1954 erhielt der 524 einen neuen Aufbau mit eisernen Stützen und waagerechter Verlattung. Seit 1974 ist die Gattungsbezeichnung nunmehr Gk statt zuvor K. Ab 1997 diente der Wagen nur noch Lagerzwecken im Bahnhof Zweisimmen und wurde am 20.10.2015 an Kleinbaan Service BV abgegeben.

 
Lebenslauf:

x.5.1905 Ablieferung an die Montreux Oberland-Bernois Bahn (MOB).
20.10.2016 an Kleinbaan Service.
17.7.2018 an Selfkantbahn

 
 
 
 
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 RBS G514
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 RBS G 514  Schweizerische Wagonsfabrik A.G., Schlieren, Zürich   1915 Gw

Elektrische Schmalspurbahn Solothurn–Bern (ESB)
Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn (SZB)
Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS)

Status: abgestellt
Länge über Puffer: x.xx0 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: x.xxx mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 6.000 kg Ladegewicht: 10.000 kg
    Tragfähigkeit: 10.000 kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: xx,x m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 514 gehörte zur Anfangsausstattung der elektrischen Schmalspurbahn Solothurn-Bern, und ging mit dieser am 9.4.1916 in Betrieb. Geliefert als letzter einer vier Stück umfassenden Serie, trug er zunächst die Nummer K 104. Der Wagen blieb bis zu seiner Ausmusterung 2015 immer auf dieser Bahn im Einsatz. Nach über 100 Jahren, am 6.10.2016, verließ der Wagen erstmals wieder sein angestammtes Revier im Schweizer Mittelland und wurde an Kleinbaan Service BV abgegeben.

 
Lebenslauf:

x.x.1915 Ablieferung an Elektrischen Schmalspurbahn Solothurn-Bern (ESB)
1.1.1921 Übergang an Solothurn-Zollikofen-Bern-Bahn (SZB)
1984 Übergang an Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS)
6.10.2016 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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 OEG702
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 702 Schmieder & Mayer, Karlsruhe   1887 Ow

Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 6.050 mm Rahmenlänge: 5.xxx mm
Achsstand: 2.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 3.200 kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 5.250 kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: 10,2 m²
Bremsen: --      
Festhaltekraft Handbr. Hbr, Kbr Bremsgewicht: 3.200 kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der offene Güterwagen 702 ...

 
Lebenslauf:

1887 an SEG abgeliefert
19xx an
20xx an Kleinbaan Service B.V.

 
 
 
 
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 KKB 54
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 KKB 54  Beuchelt & Co., Grünberg   1899 Ow

Kehdinger Kreisbahn (KehKB)
Kolberger Kreisbahn (KKB)
Polskie Koleje Państwowe (PKP)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: x.xx0 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: x.xxx mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: x.xxx kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: x.xxx kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: 10,2 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Den Wagen 54 fanden wir in Greifenberg (Gryfice) bei der PKP. Geliefert waurde er aber vermutlich von der Waggonfabrik Beuchelt & Co., Grünberg an die Kehdinger Kreisbahn Stade - Itzwörden. Nach Stillegung der Bahn gelangten viele Fahrzeuge um 1928 nach Pommern, einige auch zur Kolberger Kreisbahn. Vermutlich gehörte dieser Wagen seinerzeit dazu. Er hat deutlich von anden anderen Lenz-Güterwagen abweichende Abmessungen. 2019 konnte Kleinbaan Service BV den Wagen von der Nadmorska Kolej Wąskotorowa Sp. z o.o. erwerben. Die zugeordnete Nummer ist eine willkürlich gewählte aus der Reihe der Kehdinger Wagen der Kolberger Kreisbahn. Für die endgültige Klärung besteht noch Forschungsbedarf.

 
Lebenslauf:

x.x.1899 Ablieferung an die Kehdinger Kreisbahn (KehKB).
1928 an Kolberger Kreisbahn
1945 Übernahme durch PKP
20xx Übernahme durch NKW
2019 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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 OEG801
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 801  Waggonfabrik Ludwigshafen   1894 OOw

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 9.980 mm Rahmenlänge: 5.200 mm
Achsstand: --    
Achsstand im Drehgestell: 2.400 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 7.800 kg Ladegewicht: 10.000 kg
    Tragfähigkeit: 10.500 kg
Ladelänge: 5.120 mm Ladefläche: 18,9 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: 7.500 mm
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 801 wurde im Jahr 1894 von der Ludwigshafener Waggonfabrik an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 1929 wurde der Wagen auf Scharfenbergkupplung und Druckluftbremse umgerüstet. Zur Zeit des zweiten Weltkrieges Nutzung des Wagens für Transporte von Kriegsgefangenen. Nach dem 2. Weltkrieg Nutzung als Flachwagen. 1984 kaufte das Straßenbahnmuseum Stuttgart (SMS) den Wagen für eine geplante Museumsbahn Neckarsteinach - Schönau. Nachdem diese nicht zustandekam, erwarb die Märkische Museumseisenbahn (MME) den Wagen 1996. 2015 Verkauf an Kleinbaan Service BV.

 
Lebenslauf:

1894 geliefert an SEG
1984 an SMS
1996 an MME.
2015 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 OEG895
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 895  Waggonfabrik Weimar   1899 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 5.960 mm Rahmenlänge: 5.200 mm
Achsstand: 3.000 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.000 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 8.000 kg
Ladelänge: _.___ mm Ladefläche: 10,5 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: 3.200 mm
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 895 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Weimar, an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 19xx wurde der Wagen auf Scharfenbergkupplung und Druckluftbremse umerüstet.

2018 Verkauf an Kleinbaan Service BV.

 

 
Lebenslauf:
197x an Interessengeminschaft Historischer Schienenverkehr e. V.  (IHS), Selfkantbahn.
2018 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 GFM X1001
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 GFM X 1001  Schweizerische Wagonsfabrik, Schlieren, Zürich   1903 PwPost

Chemins de fer Electriques de la Gruyère (CEG)
Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat (GFM)
Transports publics fribourgeois SA (TPF)

Status: abgestellt
Länge über Puffer: x.xx0 mm Rahmenlänge: x.x00 mm
Achsstand: 2.xxx mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: x.xxx kg Ladegewicht: x.xxx kg
    Tragfähigkeit: x.xxx kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: xx,x m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  Dachkanzel, Schiebetüre nur einseitig
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen X 1001 ist ein Bahndienstfahrzeug zur Fahrleitungsinstandhaltung. 1903 wurde er als Gepäckwagen an die CEG abgeliefert. Ein ursprünglich baugleiches Fahrzeug blieb in der Sammlung der Museumsbahn Blonay - Chamby (CH) im Ursprungszustand erhalten. Der Umbau zum Arbeitswagen der Fahrleitungsmeisterei erfolgte 19xx. Dabei wurde im Dach eine Kanzel zur Beobachtung des Fahrdrahtes während der Fahrt eingebaut. 2019 Verkauf an Kleinbaan Service BV.

 

 
Lebenslauf:
1903 Ablieferung an CEG.
x.x.2... an Bahnmuseum Kerzers (BMK)
2019 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OJB 23 Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren (SWS)   1908 Ci
  • Langenthal - Jura - Bahn (LJB)
  • Oberaargau - Jura - Bahnen (OJB)
Status: abgestellt
Länge über Puffer: 9.570 mm Rahmenlänge:  mm
Achsstand: 4.350 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse 36
Leergewicht: 7.000 kg Ladegewicht: --
    Tragfähigkeit: --
Ladelänge: -- Ladefläche: --
Bremsen: Oerlikon- /
Spindelbremse
     
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:
1908 bestellte die Langenthal-Jura-Bahn LJB für ihre Strecke Langenthal – Niederbipp – Oensingen zwei zweiachsige Personenwagen C 23 und C 24 bei der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS). Die Wagen waren mehr oder weniger Nachbauten der beiden ersten Personenwagen C 21 – 22 der LJB, die jedoch von der Prager Waggonfabrik Ringhoffer gebaut worden waren. Ursprünglich hatten die Wagen der LJB eine Mittelpufferkupplung; bereits 1916 erfolgte die Umrüstung auf die automatische „+GF+“-Kupplung. 1958 fusionierte die LJB mit der Langenthal-Melchnau-Bahn zu den Oberaargau Jura-Bahnen (OJB). Folgerichtig wurde der Personenwagen LJB C 23 in OJB B 23 ungezeichnet.

Weitgehend unverändert war der Wagen bis 1966 im Einsatz, dann bis 1973 auf einem Gleis hinter der Werkstatt der OJB abgestellt. Danach erwarb ihn ein Privatmann aus Oensingen, der ihn kaum verändert hat, aber geschützt unterstellen konnte. Der gute Zustand bewog im März 1984 eine Gruppe von interessierten Fotografen, den Schlieren-Wagen für eine Extrafahrt auf die OJB-Gleise zurückzuholen – was ohne Probleme funktioniert habe: Für die Überführung des Wagens hatte der Privateigner seinerzeit eigens einen Anhänger zum Straßentransport konstruiert, der nun ebenfalls durch Wim Pater übernommen wurde. Später gelangte der Wagen dann in die Obhut des geplanten Bahnmuseums Kerzers-Kallnach. Ob der Wagen bei seinem neuen Besitzer in den Niederlanden betriebsfähig aufgearbeitet wird, steht noch nicht fest, der Zustand ist aber sehr gut.

Am 20.12.2018 erwarb Kleinbaan Service BV den Wagen bei Auflösung des Eisenbahnmuseums Kallnach und transportierte ihn im Juli 2019 nach Veendam.

 
Lebenslauf:

 1908 Langenthal-Jura-Bahn LJB
 1958 Oberaargau Jura - Bahnen
 1973 Privateigentum
 ca. 2000 EIsenbahnmuseum Kerzers
 2019 Kleinbaan Service BV

 
Galerie:
 
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 MOB X14
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
MOB X 14 Busch,
Bautzen / Sachsen
  1905 Sw
  • Montreux - Oberland Bernois - Bahn
Status: betriebsbereit
Länge über Puffer: 7.550 mm Rahmenlänge:  mm
Achsstand: 3.150 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 10.400 kg
gerechnet mit Aufbaukran
Ladegewicht: 2.000 kg
    Tragfähigkeit: 2.000 kg
Ladelänge:  mm Ladefläche: 14 m²
Bremsen: Vakuum- / Spindelbremse      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Im Jahr 1905 wurde die Montreux - Oberland Bernois - Bahn zwischen Montreux am Genfer See und Zweisimmen in Betrieb genommen und schaffte damit eine West-Ost-Verbindung nördlich des Alpenhauptkammes. Hauptausstatter dieser Bahn war die sächsische Firma Busch in Bautzen, die sämtliche Wagen der Anfangsausstattung lieferte.

Dieser Wagen wurde 1905 an die Montreux - Oberland Bernois Bahn neu abgeliefert und war Bestandteil einer Serie von 21 zweiachsigen hochbordigen offenen Güterwagen. Beidseitig gab es eine zweiflügelige Ladetüre.

1976 wurde der Wagen umgebaut zu einem Dienstwagen mit Aufbaukran für Gleisbauzwecke und diente in dieser Form mit einem Atlas AK 4002 bis ins Jahr 1999 unter der Nummer X 14. Danach gab es nur noch eine Nachverwendung als Alteisentransportwagen innerhalb des Depots Zweisimmen, bevor die Ausmusterung 2015 erfolgte. Am 20.10.2015 wurde der Wagen zusammen mit zwei weiteren Fahrzteugen der MOB an Kleinbaan Service verkauft.

 
Lebenslauf:

1905 Montreux Oberland Bernois
2015 Kleinbaan Service BV

 
Galerie:
{gallery}fahrzeuge/fahrzeuge/mobx14{/gallery}
 
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 AB X806
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
AB X 806 SIG Neuhausen /
Eigenbau Appenzeller Bahnen
  1886/1963 X
  • Appenzeller Bahn (AB)
Status: betriebsbereit
Länge über Puffer: x.xxx mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: x.xxx mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 10.000 kg
Ladegewicht: 10.000 kg (als F94)
    Tragfähigkeit: 10.000 kg (als F94)
Ladelänge: -- Ladefläche: - m²
Bremsen: Oerlikon- / Spindelbremse      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

In 1886 ging die Appenzeller Bahn aus der Schweizerischen Gesellschaft für Localbahnen hervor. Diese hatte 1875 schon mit der Bahn Winkeln - Herisau - Urnäsch die zweite Schmalspurbahn auf eidgenössischem Gebiet eröffnet. Das Rollmaterial war aber schon nach nur einem Jahrzehnt überholungsbedürftig und wurde mit Neubauten ergänzt.
Im gleichen Jahr wurde der Wagen F94 als Teil einer Serie von 6 hochbordiger offener Güterwagen der Nummern F90 bis F95 geliefert, ab 1890 als Nummern L90 bis L95 geführt.

1931 erfolgte der Umbau des Wagen zu einem Schneepflug mit einem geschlossenen Wagenkasten und trug fortan die Nummer X 160. 1963 erhielt das Fahrzeug nochmal einen neuen Kastenaufbau. In dieser Form versah er Dienst bis 2012 auf seiner Stammbahn, und wurde dann an das Eisenbahnmuseum Kerzers übergeben. Am 28.12.2018 erfolgte der Verkauf an Kleinbaan Service und im Juli 2019 der Transport in die Niederlande.

 
Lebenslauf:

1886 Appenzeller Bahn
2012 Eisenbahnmuseum Kerzers
2018 Kleinbaan Service BV

 
 
 
 
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BTI Wagen 1 BTI Wagen 2
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
SLB K 53
SLB K 56
Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen (CH)   53: 1919
56: 1944
Gw
  • Seeländische Localbahn-Gesellschaft
  • Biel - Täuffelen - Ins - Bahn
Status: abgestellt
Länge über Puffer: .... mm Rahmenlänge:  mm
Achsstand: .... mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht:

53: ..... kg
56: ..... kg

Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 5.000 kg
Ladelänge:  mm Ladefläche: 14 m²
Bremsen: Druckluftbremse      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesen Fahrzeugen:

Die Seeländische Lokalbahnen nahmen mitten im 1. Weltkrieg ihre Strecke von Biel (Nidau) nach Siselen, später nach Ins verlängert, im Schweizer Kanton Bern in Betrieb. Trotz der Neutralität der Schweiz war die Region von militärischem Handeln geprägt, denn man befürchtete einen Versuch einer Umgehungsbewegeung durch deutsche oder französische Truppen durch die Schweiz. Insofern bestellte die sehr vorsichtig ausgestattete Bahn gleich nach Eröffnung noch einen dritten gedeckten Güterwagen zu den anfangs gelieferten beiden Stücken nach gleichem Plan nach. Dieser wurde als Wagen K 53 (nach Nummern 51 und 52) in 1919 geliefert.

Im zweiten Weltkrieg hatte die Bahn ebenfalls wieder Verkehrszuwachs und orderte erneut 2 Wagen gleicher Bauform nach, die 1944 mit den Nummern 55 und 56 in Betrieb gingen.

Nach 1945 wurde das Nummernschema geändert und aus dem Wagen K 53 wurde nun der G 571, aus dem K 56 der G 572. In den 1980er-Jahren erfolgte eine erneute Nummernverschiebung; der K 53 hieß nun G 581, der K 56 lief nun als G 582. Beide Wagen besaßen bei der BTI eine Dachrutenkupplung für den Verkehr zwischen Triebwagen und Steuerwagen.

Nach Ausmusterung bei der BTI um das Jahr 2000 wurden beide Wagen an das Bahnmuseum Kerzers abgegeben, von wo Kleinbaan Service sie am 31.12.2018 erwerben konnte.

 
Lebenslauf:

K 53: 1919 Seeländische Lokalbahnen Biel Täuffelen - Ins
          1945: Biel - Täuffelen - Ins - Bahn
          2018 Kleinbaan Service BV
K 56: 1944 Seeländische Lokalbahnen Biel Täuffelen - Ins
          1945: Biel - Täuffelen - Ins - Bahn
          2018 Kleinbaan Service BV

 
 
 
Galerie:
{gallery}fahrzeuge/fahrzeuge/SLBK53-56{/gallery}
 
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Ein Ziel von Kleinbaan Service ist die Erhaltung möglichst authentischer Fahrzeuggarnituren. Ein Fokus liegt dabei auf Güterwagen um auch auf Museumsbahnen einen Güterverkehr wie früher nachstellen zu können. Hinzu kommen einige interessante Einzelfahrzeuge die von Verfall und Verschrottung bedroht waren. Die Sammlung reicht von schrottreifen Wagenkästen, die nach Ausmusterung als Schuppen dienten, bis zu betriebsfähig aufgearbeiteten Fahrzeuge.

Ein Sammlungsschwerpunkt sind Fahrzeuge der früheren Süddeutschen Eisenbahngesellschaft und einer ihrer Nachfolgegesellschaften, der Oberrheinischen Eisenbahngesellschaft (OEG) im Städtedreieck Mannheim – Weinheim – Heidelberg. Insgesamt befinden sich 29 Wagen der SEG / OEG in der Sammlung, von denen ein Zugstamm aus 9 O-Wagen betriebsfähig aufgearbeitet ist (Stand Dezember 2018). Schwesterloks unserer Kastendampflok RUR fuhren früher bei der OEG; eine Original-Dampflok der OEG ist heute bei der Selfkantbahn betriebsfähig erhalten.

Ein zweiter Sammlungsschwerpunkt sind Fahrzeuge von Lenz & Co und deren Tochter- Nachfolgegesellschaften. Aktuell umfasst die Sammlung über 33 Fahrzeuge, darunter 2 Dampfloks. Hier ist ein Zugstamm aus 11 Güterwagen betriebsfähig. Hinzu kommt ein Zugstamm westfälischer / niedersächsischer Wagen.

Eine Aufstellung der vorhandenen Fahrzeuge wird noch laufend aufgebaut und aktualisiert. Fahrzeuge mit Betriebsnummer in fetter Schrift sind aufgearbeitet oder betriebsfähig.
Fahrzeuge mit der Betriebsnummer in blauer Schrift befinden sich momentan in Aufarbeitung. Nach und nach versehen wir diese Liste mit Detailinformationen zu den Fahrzeugen.
Wo vorhanden, befinden sich unter der Fahrzeugnummer klickbare Links zu einer Detailseite. 

Dampflokomotiven

 Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahn
2 "Nastätten" Henschel, Kassel 5575 1900 Cn2t
  • Kleinbahn Selters - Hachenburg
  • Nassauische Kleinbahn (NKAG 16)
III Krauss & Comp, München 5742 1908 Bn2t Geiger, Züblin & Co., München
Frigorifico Sansinena - Puerto Cuatreros, Argentinien
RUR Henschel, Kassel 5276 1899 Bn2tK
  • Dürener Dampfstraßenbahn
    (später Dürener Eisenbahn AG)
  • Papierfabrik Schoeller, Birkesdorf
4 Borsig, Berlin 5327 1904 Cn2t
  • Nebenbahn Mosbach - Mudau
  • Deutsche Reichsbahn (99 7204)
5i

Vulcan,
Stettin

1379 1894 Bn2t
  • Franzburger Kreisbahnen
  • Deutsche Reichsbahn (99 5606)
5 Krauss & Comp., München 3142 1894 Bn2t Dortmund-Hörder-Hütten-Union 
13 CARL Hohenzollern, Düsseldorf 2241 1907 Cn2t Kreis Altenaer Eisenbahn
14g 01 
14g
Krauss & Comp.,
München
7558 1918 Dn2t
  • Eisenbahn-Ersatzpark (H.K. 87)
  • Westdeutsche Eisenbahn Gesellschaft (14g)
  • Lohja Kalkwerke (3)
DHHU 20 Henschel, Kassel  27122  1950   Bn2t Dortmund-Hörder-Hütten-Union
Sauerländer Kleinbahn (nicht im Einsatz)

 

Dieselloks und Draisinen

 Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahn
 V 9 LKM  250434  1967  Cdm  VEB Mansfeldkombinat August-Bebel-Hütte, Helbra 
 V 20 CKD   4686  1959 Bdh

ČSD T 211.0059, Typ BN150, 1435mm;
ČSD 700 059-9T,  ČSD 701 101
1993 TYREX Zdice / umgespurt 1000 mm Baureihe 29.0
1994 Kummler+Matter Tm 2/2 20
2010 Deutsche Privatbahnen

 V 21  O & K 25833  1957  Bdh 

Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG, Brühl "39"
Rheinische Braunkohlenwerke AG "151" Consorzio Gottardo Sud CGS, für Autobahn-Straßentunnel Airolo [CH] "CHRISTALLINA 21"
Rhätische Bahn (nicht iE),
Dampfbahn Furka Bergstrecke (nicht iE) 
Kummler + Matter AG, [CH] "21"

 D6 Draisinenbau Hamburg    193x    an Wehrmacht für Sylt,
Sylter Inselbahn, Umbau in Spritzwagen A3,
Inselbahn Langeoog 

Personenwagen und Packwagen

 

 Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahn
FKB 6 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1894 BPwPost

Franzburger Kreisbahnen
DR

FKB 10 Waggonfabrik Görlitz   1894 Ci

Franzburger Kreisbahnen
DR

KKB 7 Waggonfabrik Görlitz   189x ABCi Kolberger Kleinbahnen,
PKP
SKB 15 Waggonfabrik Wismar   1911 PwPost Saatziger Kleinbahnen AG
PKP
LKB 6 Steinfurt   1911 .. 17 Ci Lycker, Oletzkoer oder Pillkallener Kleinbahn
PKP
StMB 13 Buschbaum & Holland, Hannover   1898 Ci4

Steinhuder Meer-Bahn
Inselbahn Langeoog

BK 2 Weyer, Düsseldorf   1903 Ci4 Mindener Kreisbahnen,
Bielefelder Kreisbahnen,
Borkumer Kleinbahn
BK 7 Weyer, Düsseldorf   1902 Ci4 Bielefelder Kreisbahnen,
Borkumer Kleinbahn
BK 38 Weyer, Düsseldorf   1909? PwPost Bielefelder Kreisbahnen
BK 52 Oldenburg   1926 Ci4 Borkumer Inselbahn
K.P.Rh. 54 Van der Zypen & Charlier, Köln    1905 PwPost4 Kleinbahn Piesberg Rheine
SEG 124 MAN, Nürnberg 39965 1886 BCi4

SEG für Mannheim - Weinheim
Nebenbahn Zell Todnau
Mittelbadische Eisenbahn
Inselbahn Spiekeroog
DEV

SEG 174 Herbrand, Köln   1891 Ci4 SEG für Mannheim - Weinheim
Nebenbahn Zell Todnau
Mittelbadische Eisenbahn
Inselbahn Spiekeroog
DEV
OEG 104 MAN, Nürnberg 39996 1886 BPw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
 LRE 12 Van der Zypen & Charlier, Köln   1893 PwPost Lokalbahn Rhein - Ettenheimmünster 12
Nebenbahn Mosbach - Mudau 17
MM 42  Görlitz   1904 Ci Nebenbahn Mosbach - Mudau
Bay BL 9302  MAN, Nürnberg  41362 1890 Bi Pfälzische Eisenbahn, DRG, DB
Bay BCL 9300 Rastatt (?)   1904 Ci Pfälzische Eisenbahn für Speyer - Neustadt; von DRG 1930 umgesetzt zur Walhalla-Bahn, 1944 ausgemustert
OJB 23 SWS   1908 Ci Langenthal Jura-Bahn C 23
Oberaargau Jura-Bahn B 23 
RhB 2207 SIG Neuhausen   1911 WR4i Rhätische Bahn C 2207,
DEV 15
GFM X 1001  SWS    1903 PwPost Chemins de fer électriques de la Gruyère (CEG),
GFM
BTB 55  SWS   1933 C4i Birsigtalbahn,
Sauerländer Kleinbahn

 

 

 

Güterwagen

 Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahn
SKB 102 Waggonfabrik Görlitz   1894 Gw Saatziger Kleinbahnen AG
PKP
RKB 104 Waggonfabrik Görlitz   1896 Gw Regenwalder Kleinbahn AG oder Saatziger Kleinbahnen AG
PKP
FKB 105 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1894 Gw Franzburger Kreisbahnen
DR
FKB 106 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1894 Gw Franzburger Kreisbahnen
DR
SKB 116 Waggonfabrik Görlitz   1894 Gw Saatziger Kleinbahnen AG
PKP
FKB 123 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1904 Gw Franzburger Kreisbahnen
DR
SKB 126 Waggonfabrik Görlitz   1896 Gw Saatziger Kleinbahnen AG
(oder Regenwalder Kleinbahn AG)
PKP
FKB 138 Van der Zypen & Charlier, Köln   1899 Gw Cöln Bonner Kreisbahnen,
Köln Bonner Eisenbahn
Franzburger Kreisbahen
DR
SKB 148 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1910 Gw Saatziger Kleinbahnen AG
PKP
KKB 63 Van der Zypen & Charlier, Köln   1898? Gw

Köln Bonner Eisenbahn AG
Kolberger Kleinbahnen AG
PKP

KKB 66 Van der Zypen & Charlier, Köln   1898? Gw Köln Bonner Eisenbahn AG
Kolberger Kleinbahnen AG
PKP
GbKB 537 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1904 Gw Greifenberger Kleinbahnen AG
PKP
Gryfice #1 Waggonfabrik Görlitz     Gw Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP 0000 9420 053-2
Gryfice #2 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
    Gw Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP 
KKB 161 Waggonfabrik Wismar   1936? (o. 1912) Gw Kolberger Kleinbahnen AG
PKP
MKL 107 L. Steinfurt, Königsberg   1908 GG Memeler Kleinbahn AG (M.Kl.A.G.)
PKP
rkb219 
RKB 219
Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1908? Ow Regenwalder Kleinbahn AG ?
PKP
RKB 220  Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1908?   Ow Regenwalder Kleinbahn AG ?
PKP
RKB 223 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
    Ow Regenwalder Kleinbahn AG ?
PKP
RKB 224 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
    Ow Regenwalder Kleinbahn AG ?
PKP
KKB 242 Waggonfabrik Görlitz   1894 Ow Kolberger Kleinbahn AG
PKP (289/08 K)
GbKB 1050 Waggonfabrik Görlitz   1901 Ow

Greifenberger Kleinbahnen AG
PKP (284/08 K)

KKB 54 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
 

1899?

Ow Kehdinger Kreisbahn
Greifenberger Kleinbahnen AG
PKP (00-07 542 054-0 oder 059-0)
Gryfice #3       Ow Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP 
KKB 29x Van der Zypen & Charlier, Köln    1904  Ow Kreisbahn Norderdithmarschen
Kolberger Kleinbahn-AG
PKP 
Gryfice #5       Ow Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP 00-07 542 0569-0
Lenz #6       Ow Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP
Lenz #7       Ow Lenz-Bahn in Hinterpommern
PKP
KKB 25 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1899 Gw Kehdinger Kreisbahn
KKB 26 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1899 Gw Kehdinger Kreisbahn
IBL 11 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1911 SS Eckenförder Kreisbahnen
Inselbahn Juist
Inselbahn Langeoog
IBL 23 Waggonfabrik Gebr. Hofmann &Co. AG, Breslau   1905 Ow

Straßenbahn Meißen
Inselbahn Langeoog

StMB 155 Weyer, Düsseldorf    1897  Ow 

Steinhuder Meer-Bahn
Inselbahn Langeoog 17

StMB 194 Both & Tilmann, Dortmund    1901  OO  
  • Salzwedeler Kleinbahnen
  • Steinhuder Meer-Bahn
  • Inselbahn Langeoog 14
MKB F Nr4 Weyer, Düsseldorf   1903/ 07 o. 09 GG Mindener Kreisbahn
MM 186 Waggonfabrik Rastatt 1803 1903 Gw Vering & Wächter Kleinbahn Mosbach - Mudau
Deutsche Reichsbahn Nebenbahn Mosbach - Mudau
DB, zuletzt Inselbahn Wangerooge
MM 332 Waggonfabrik Rastatt   1904 RR Vering & Wächter Kleinbahn Mosbach Mudau
Deutsche Reichsbahn Nebenbahn Mosbach - Mudau
DB, zuletzt Inselbahn Wangerooge
LU 9405 MAN   1895?  Gw Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft
DB, zuletzt Inselbahn Wangerooge
MEG 133 Waggonfabrik Rastatt   1900 Gw Mittelbadische Eisenbahnen AG
Leihgabe GKB
NKAG 530 Waggonfabrik Görlitz   1917 Owk Nassauische Kleinbahn AG, nur Teile
NKAG 534 Waggonfabrik Görlitz   1919 Owk Nassauische Kleinbahn AG, nur Teile
OEG 301  Schmieder & Mayer, Karlsruhe    1886 Gw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft 
OEG 305 MAN    1887  Gw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft 
OEG 326  Herbrand, Köln    1889  Gw
  • Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 328  Herbrand, Köln   1889 Gw
  • Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
  • Rhein-Haardtbahn
OEG 335 Herbrand, Köln   1889 Gw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 362 Fuchs, Heidelberg   1915 Gw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 368  Waggonfabrik Wismar     1917  Gw 
  • Deutsche Waffenfabrik, Karlsruhe
  • Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 718  MAN   1886  Gw (ex. BC)

Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft

OEG 702 Schmieder & Mayer, Karlsruhe   1887 Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 727 Herbrand, Köln   1891 Ow Nebenbahn Zell-Todnau
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 801 Waggonfabrik Ludwigshafen    1894 OO Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 805  Waggonfabrik Ludwigshafen    1893 OO  Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
Inselbahn Spiekeroog
DB - Schiffsdienst und Inselbahn Wangerooge
OEG 808  Waggonfabrik Ludwigshafen     1893  OO Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
Inselbahn Spiekeroog
DB - Schiffsdienst und Inselbahn Wangerooge 
OEG 826 Herbrand, Köln   1898 Hw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 827 Herbrand, Köln   1898 Hw Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 860 Waggonfabrik Weimar   1899 Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 863 Waggonfabrik Weimar   1899 Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 864  Horney & Rödler, Neustadt / Mecklenburg    1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 866  Horney & Rödler, Neustadt / Mecklenburg    1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
Rhein-Haardtbahn
OEG 870 Horney & Rödler, Neustadt / Mecklenburg     1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 879 Horney & Rödler, Neustadt / Mecklenburg   1899 Ow Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft
OEG 880  Horney & Rödler, Neustadt / Mecklenburg    1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 886 Waggonfabrik Weimar   1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 895 Waggonfabrik Weimar   1899  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 1017 Herbrand, Köln   1900  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 1021 Herbrand, Köln   1903  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 1024 Herbrand, Köln   1903  Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
OEG 1029 Herbrand, Köln   1903 Ow Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft
"E 81" Pennock, Den Haag   1916  Gw Stoomtramweg-Maatschappij Oostelijk Groningen
"E 93" La Brugeoise, Brugge   1930  Gw Stoomtramweg-Maatschappij Oostelijk Groningen
164 Waggonfabrik Rastatt   1913 SSw
  • Rhätische Bahn (CH)
  • Deutscher Eisenbahnverein
31 M        Gw
  • unbekannt (ggf. elektrische Kleinbahnen im Mansfelder Land)
  • Elektrische Bahn Klingenthal
  • DR
L 45 SIG Neuhausen   1904 Ow
  • Trogener Bahn (CH)
  • Dampftram Bern (CH)
MOB 524 Busch, Bautzen   1905 Gw Montreux - Oberland - Bernois Bahn (CH)
MOB X 14 Busch, Bautzen    1905  Ow Montreux - Oberland - Bernois Bahn (CH), urspr. MOB L620
RBS 514 Schweizerische Wagonsfabrik AG, Schlieren   1915  Gw  ESB K 104
Solothurn-Zollikofen-Bern Bahn (CH)
SLB K 53 SIG Neuhausen   1919 Gw

Seeländische Lokalbahnen (CH)
Biel - Täuffelen - Ins-Bahn (CH)
BTI G 571 -> BTI G 581

SLB K 56 SIG Neuhausen   1944 Gw  Seeländische Lokalbahnen (CH)
Biel - Täuffelen - Ins-Bahn (CH)
BTI G 572 -> BTI G 582
AB X 806  SIG Neuhausen    1886  X  Appenzeller Bahn, 1931 Umbau in Schneepflug
 

sonstige Fahrzeuge

 Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Bauart ehemalige Heimatbahn
-- ?  -- 197x Straßenroller ??? (CH)
Eisenbahnmuseum Kerzers (CH)

 

14g 01
 
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 EKB 14g Krauss & Comp.,
München
7558 1918 Dn2t
  • Eisenbahn-Ersatzpark
  • Westdeutsche Eisenbahn Gesellschaft
  • Lohja Kalkwerk (Fin)
Status: abgestellt
Länge über Puffer: 8.455 mm Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Achsstand: 3.200 mm Raddurchmesser: 930 mm
Kesselüberdruck: 12 kg/cm² Leistung: 350 PS
Zylinderdurchmesser: 405 mm Kolbenhub: 460 mm
Rostfläche: 1,50 m²
Heizfläche: 93,09 m²
Leergewicht: 29,5 t Dienstgewicht: 38 t
Wasservorrat: 4,4 m³
Kohlenvorrat: 1,2 t
Bremsen: Wurfhebelbremse und Dampfbremse
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  Gölsdorf Achsen, befahrbarer Mindesradius: 50 m
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Vierkuppler vom Krauss-Typ E VIIId war im Januar 1918 als HK 87 mit 11 weiteren Loks (HK 92 – HK 93) vom Königlich Preußischen Eisenbahn-Ersatzpark des Heeres für den Einsatz auf Nachschubstrecken an der Front in Frankreich bestellt worden. Bei Fertigstellung der Lok Ende 1918 war der Krieg jedoch vorbei. Zusammen mit sechs Schwestermaschinen kam, nach jetzigen Forschungsstand die Lok - als Ersatz für an das Heer verliehene und in Frankreich verlorene Maschinen - zur WEG und erhielt dort vermutlich die Nummer 14g. Im Gegensatz zu den drei ersten Loks (Krauss # 7555 - 7557 ex HK 84 - 86), die als 11g – 13g bei den Euskirchener Kreisbahnen liefen, ist die 14g vermutlich über Probefahrten hinaus bei der WEG nicht im Einsatz gewesen. Eine weitere Schwestermaschine (Krauss #7562, HK 91) kam 1919 zur Härtsfeldbahn und war dort als WN 5 bis 1958 im Einsatz. Weitere Schwestermaschinen waren bei der Albtalbahn, der Ruhr-Lippe-Eisenbahn und der Amtsbahn Alsen im Einsatz.

1925 wurde in Finnland für die Lohja Kalkwerke eine meterspurige Eisenbahn zwischen Virkkala (Zementwerk) und Ojamon (Kalksteinbruch) eröffnet. Zunächst reichten zwei kleine Dampfloks, ein B-Kuppler von O&K und ein Dreikuppler von Henschel, aus. Durch das gestiegene Verkehrsaufkommen wurde am 3.5.1928 die Krauss Nr. 7558 vom Berliner Händler FENOBA GmbH gekauft. Der Preis war 6500 RM zuzüglich Verladung (500 RM) und Transport (549,10 RM). Wo die Lok vor dem Kauf stand, ob sie zwischen 1919 und 1928 überhaupt eingesetzt oder nur die ganze Zeit abgestellt war und wie die Lok in den Besitz der FENOBA kam – dies ist alles unbekannt und noch Gegenstand der Fahrzeugforschung. Mit einer Leistung von 350 PS war die neue Lok wesentlich stärker als die beiden bisherigen Loks (50 PS und 80 PS) zusammen. Zum Vergleich: 350 PS entsprechen in etwa der Leistung der Mallets bei den Harzer Schmalspurbahnen und reichen in einer 1:50 Steigung für eine Anhängelast von rund 200 t bzw. einem voll beladenen Rübenzug aus 13 O- Wagen a 10 t Ladegewicht aus. In der Ebene liegt die mögliche Anhängelast bei über 1.000 t.

Die Krauss Lok erhielt bei dem Lohja Kalkwerk die Betriebsnummer 3 und die Spitznamen „Iso-Pässi“ (Großer Widder). Bis 1966 war die Lok bis zum Ersatz durch Dieselloks eingesetzt. 1970 wurde die Werksbahn stillgelegt, die beiden Dieselloks verkauft und die meisten anderen Fahrzeuge, darunter auch erst wenige Jahre alte Kippwagen, verschrottet. Durch eine Initiative finnischer Eisenbahnfreunde im Jahr 1971 blieb die Dampflok erhalten. Sie wurde neu gestrichen und auf einem kurzen Gleisstück vor dem Verwaltungsgebäude des Zementwerks in Virkkala als Denkmal aufgestellt. In den 1990er Jahren wurde das Zementwerk geschlossen und die Lok kam zur finnischen Jokioisten Museumsbahn. Da die Jokioisten Bahn auf 750 mm fährt ging die Lok als Leihgabe zum Eisenbahnpark in Haapamäki. Nach gut 50 Jahren Aufstellung als Denkmallok im Freien und einem entsprechend schlechten Zustand wurde die Lok von dort Ende 2015 zurückgeholt und zunächst in einer Abstellhalle der Jokioisten Museumsbahn in Humppila hinterstellt. Da es weder bei der Jokioisten Museumsbahn selber eine Aufarbeitungsperspektive gab, noch ein anderes Museum in Finnland Interesse an einer Aufstellung zeigte, ergab sich die Möglichkeit die Lok zu erwerben. Im Herbst 2016 wurde die Lok von Roland Molz und Wim Pater gekauft und zurück nach Deutschland geholt. Im Herbst 2018 wurde mit der gründlichen Aufarbeitung der Lok begonnen.

 
Lebenslauf:
 
Galerie:
 
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Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 4  Borsig,
Berlin
5327 1904 Cn2t

Nebenbahn Mosbach Mudau

Status: in Aufarbeitung
Länge über Puffer: 7.060 mm Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h
Achsstand: 2.140 mm Raddurchmesser: 900 mm
Kesselüberdruck: 12 kg/cm² Leistung: ca. 160 PS
Zylinderdurchmesser: 320 mm Kolbenhub: 420 mm
Rostfläche: 0,77 m²
Heizfläche: 47,15 m²
Leergewicht: 18 t Dienstgewicht: 23 t
Wasservorrat: 2,4 m³
Kohlenvorrat: 0,95 t
Bremsen: Wurfhebelbremse und Druckluftbremse
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Die Berliner Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft Vering & Waechter, die die meterspurige Nebenbahn von Mosbach nach Mudau im Odenwald für den badischen Staat baute, beschaffte für diese Bahn vier dreiachsige Tenderlokomotiven normaler Bauart von der Lokomotivfabrik Borsig in Berlin. Die Maschinen wiesen die für die damalige Zeit üblichen konstruktiven Merkmale auf und ähnelten in ihrem Erscheinungsbild deshalb den bekannten regelspurigen Lokomotiven der Bauart T 3. Diese Lok war am 20.10.1904 ausgeliefert worden und trug bis zur Übernahme durch die DRG die Bahnnummer 4, sie wurde in den Jahren 1916 bis 1919 leihweise auf der Bahn Gera-Meuselwitz-Wumsdorf eingesetzt.
Die Firma Vering & Waechter ging später in der Deutschen Eisenbahn Betriebs-Gesellschaft AG (DEBG) auf und betrieb die Bahn bis zur Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft am 01. Mai des Jahres 1931. Die vier Maschinen blieben im Einsatz und wurden entsprechend dem Nummernschema der DRG in die Baureihe 99.72 eingereiht. Aus dieser Bezeichnung mit 7000er Nummern und dem Umstand, dass die Maschinen keine gegossenen, sondern nur Email-Schilder erhalten hatten, war ersichtlich, dass eigentlich ihre baldige Ausmusterung vorgesehen war. Trotzdem blieben die sehr leistungsfähigen Lokomotiven bis 1965 im Einsatz und wurden erst mit der Modernisierung des Fahrzeugparks durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 ersetzt.
Erstaunlicherweise sind alle vier vorhandenen Maschinen bis heute erhalten geblieben. Nach der Ausmusterung der 99 7204 am 18.03.1965 erwarb sie der Sägewerksbesitzer Anton Heggenstaller aus Unterbernbach in Bayern. Nach einer äußerlichen Instandsetzung wurde sie im Oktober 1969 vor dem Sägewerk aufgestellt.
Nach vierzehnjährigen Bemühungen, konnte der Verein MME (Sauerländer Kleinbahn) am 4. April 1998 einen Vertrag darüber abschließen, dass die Maschine in seinen Besitz überging. Nachdem der Verein die Aufarbeitung des mittlerweile bei ihm vorhandenen kompletten Personenzuges dieser Bahn aufgegeben hatte, ist die Maschine im Mai 2014 an Kleinbaan Service verkauft worden. Seit dem 13. November 2014 ist die Lok in der Eisenbahnwerkstatt Krefeld zur Aufarbeitung, die bisher noch nicht abgeschlossen werden konnte. Im Rahmen dieser Arbeiten soll sie im Zustand gegen Ende der 1920er Jahre restauriert werden, d.h. sie bekommt wieder eine kleine einstufige Luftpumpe und die großen Einheitskesselarmaturen der DB werden durch zeitgenössische kleinere Armaturen ersetzt, die allerdings zusammengesucht oder völlig neu angefertigt werden müssen.

 
Lebenslauf:
- 1904 an Vering & Wächter für Nebenbahn Mosbach - Mudau Lok "4"
- 1931 mit Bahn an Deutsche Reichsbahngesellschaft, 99 7204
- 1965 an Anton Heggenstaller als Denkmal in Unterbernbach
- 1998 an MME für Sauerländer Kleinbahn
- 2014 an Kleinbaan Service
 
Galerie:
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Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 305  MAN   1887 Gw

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: abgestellt
Länge über Puffer: 6.100 mm Rahmenlänge: 5.800 mm
Achsstand: 2.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.850 kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: 5.250 kg
Ladelänge:  mm Ladefläche: 11,5 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der im Jahr 1887 von der MAN gebaute Wagen gehörte zu einer Serie von 6 Wagen, die an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert wurde. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. Ursprünglich besaß der Wagen eine Saugluftbremse und eine Handbremse, zu deren Bedienung ein Bremsersitz auf dem Wagendach angeordnet war. Im Zuge einer Modernisierung des Wagenparks rüstete die OEG den Wagen im Jahr 1931 mit einer automatischen Mittelpufferkupplung der Bauart Scharffenberg aus und baute die Bremsanlage zu einer Druckluftbremse um. Die hochliegende Spindel der Handbremse wurde durch ein Feststellhandrad an der Pufferbohle ersetzt. Die Abstellung erfolgte erst Anfang der 1980er Jahre.  

 

 
Lebenslauf:
1984 von OEG an Stuttgarter Straßenbahn-Museum (SMS) in Schönau (nicht im Einsatz).
12.12.1995 an Sauerländer Kleinbahn.
2015 an Kleinbaan Service.
 
Galerie:
 
 
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 Parade der grauen G Wagen
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 FKB 105
 FKB 106
Beuchelt & Co., Grünberg   1894 Gw

Lenz & Co. Franzburger Kreisbahnen (FKB)
Pommersche Landesbahnen (PLB)
Deutsche Reichsbahn (DR)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 6.200 mm Rahmenlänge: 5.300 mm
Achsstand: 2.600 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 3.750 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 7.500 kg
Ladelänge: 5.150mm Ladefläche: ca. 13,0 m²
Bremsen: --      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesen Fahrzeugen:

Die beiden Wagen FKB 105 und 106 erwarb die Baufirma Lenz & Co. für die Erstausstattung der von ihr erbauten und betriebenen Franzburger Kreisbahnen im Jahr 1894 aus der schlesischen Waggonfabrik Beuchelt & Co. in Grünberg. Insgesamt bestand die Serie aus 15 gleichen gedeckten Güterwagen. Sieben der Wagen besaßen eine Handbremse (mit Bremserhäuschen), die restlichen, wozu auch die Nummern 105 und 106 gehörten, besaßen keine Bremse. Auch die zeitgleich gebaute Saatziger Kreisbahn erhielt 11 gleiche Wagen, die aber von der Waggonfabrik Görlitz geliefert wurden. Nach Übernahme der in der sowjetischen Besatzungszone befindlichen Bahnen durch die DR im Jahr 1949 bekamen die Wagen die Nummern 10.345 und 10.346, später wurden sie zu 99-30-11 und 99-30-03. Nach ihren Ausmusterungen am 23.12.1968 bzw. 16.1.1967 erfolgte der Verkauf der Wagenkästen an die KOG Vogelwiese in Altenpleen, wo sie fortan als Schuppen bzw. Garage dienten. So überlebten sie auch das Ende der DDR und 2010 konnte Kleinbaan Service beide Wagenkästen erwerben. Die Aufarbeitung in Werkstätten in Ross-on-Wye und Coburg konnte 2016 erfolgreich abgeschlossen werden.

 
Lebenslauf:

4.5.1895 an Franzburger Kreisbahnen (FKB)
1.1.1940 an Pommersche Landesbahnen (PLB)
x.x.1949 an Deutsche Reichsbahn (DR)
1968 an KOG Altenpleen
2010 an Kleinbaan Service B.V.

 
 
 
 
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rkb219
 
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 RKB 219 Beuchelt & Co.,
Grünberg in Schlesien
  1908 Ow
  • Regenwalder Kleinbahnen AG?
  • PKP
Status: betriebsbereit
Länge über Puffer: 6.700 mm Rahmenlänge: 5.800 mm
Achsstand: 3.500 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 3.940 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 7.850 kg
Ladelänge: 5.200 mm Ladefläche: 12,2 m²
Bremsen: Spindelbremse      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Eine Hauptaufgabe für viele Kleinbahnen war der Transport landwirtschaftlicher Güter wie Kartoffeln und Zuckerrüben. Bei den meterspurigen Bahnen von Lenz & Co. in Pommern waren u.a. Zuckerfabriken in Barth, Stralsund und Greifenberg sowie eine Kartoffelstärkefabrik in Labes direkt angeschlossen. Hinzu kam der Kohlentransport für Ortschaften und Betriebe und, je nach Bahn, der Transport von Sand, Kies oder Kalk aus angeschlossenen Gruben. Aus diesem Grund waren offene Güterwagen für den Massenguttransport auch die Fahrzeuggattung mit den meisten Exemplaren. Die Pommerschen Landesbahnen übernahmen von den 5 meterspurigen Kleinbahnen in Pommern die beachtliche Anzahl von 691 offenen Güterwagen.

Die zweiachsigen O-Wagen von Lenz & Co hatten ein einheitliches Ladegewicht von 7,5 Tonnen. Dies passte zum leichten Oberbau (maximale Radlast 3,5 Tonnen). Beim Umladen passten 2 schmalspurige O-Wagen genau zu einem normalspurigen O- Wagen mit damals üblichen 15 Tonnen Ladegewicht. Die ersten Lieferungen 1894 an die Franzburger und die Saatziger Kleinbahnen hatten einen Radstand von nur 2,60 m; bei der Erstausstattung 1895 für die Kolberger Kleinbahnen wurde ein Radstand von 3,20 m gewählt. Schon bald ging Lenz & Co auf einen Radstand von 3,50 m über.

Bis 1914 wurden von diesem „Einheitstyp“ an die 450 Wagen beschafft. Lieferant war entweder die "Fabrik für Brückenbau und Eisenkonstruktionen, Waggonbauanstalt, BEUCHELT & Co, GRÜNBERG in SCHLESIEN" oder, mit einem kleineren Lieferanteil, die "AG zur Fabrikation von Eisenbahnmaterial zu Görlitz". Die Hauptabmessungen der Wagen beider Waggonfabriken sind gleich und die Wagen lassen sich nur durch geringe Unterschiede bei der konstruktiven Gestaltung des Rahmens unterscheiden. Die gebremsten Wagen waren wahlweise mit einer konventionellen Spindelbremse oder mit einer Gewichtsbremse ausgestattet. Über 30 baugleiche O-Wagen gingen auch an die Lenz & Co Tochter „Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft“ im Rheinland und fuhren auf den Kreisbahnen in Bergheim und Euskirchen.

Der vorliegende Wagen wurde 2010 im Bahnhof Gryfice (Greifenberg) vorgefunden. Seine Betriebsnummer bei der polnischen Staatsbahn war PKP 00-07 542 0766-0 Wh. Zusätzlich war zuletzt auch die Inventar-Nummer PKP 291/01 K angeschrieben; die ursprüngliche Betriebsnummer zu Kleinbahnzeiten ist leider unbekannt. Der Wagen stimmt mit einer Genehmigungszeichnung überein, die Beuchelt & Co. 1906 für die Regenwalder Kleinbahnen angefertigt hat. Deshalb wurde die Nummer des ersten an die RKB gelieferten gebremsten Wagen dieser Reihe (RKB 219 mit Baujahr 1908) als Betriebsnummer gewählt. Die Aufarbeitung des Wagens wurde 2015 begonnen und im Juli 2017 beendet. 3 weitere von Beuchelt gebaute Schwesterfahrzeuge – der gebremste RKB 220 und die ungebremsten RKB 223 und RKB 224 – befinden sich in der Sammlung.

 
Lebenslauf:
 
 
Galerie:
 
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Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 M.Kl.A.G. 108 L. Steinfurt,
Königsberg
  1908 GG

Memeler Kleinbahn AG
PKP 

Status: abgestellt
Länge über Puffer:  mm Rahmenlänge:  mm
Achsstand:  mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: 5.500 mm
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht:  kg Ladegewicht: .. kg
    Tragfähigkeit: .. kg
Ladelänge: .. mm Ladefläche:  
Bremsen:        
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: --
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  Lieferung mit Scharfenberg Kupplung
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Im Oktober 2018 haben wir auf einem Bauernhof in Modlimowo - zwischen Gryfice (Greifenberg) und Resko (Regenwalde) in Polen gelegen - den Wagenkasten eines vierachsigen geschlossenen Güterwagens gefunden und gekauft. Über ein noch vorhandenes Fabrikschild sind der Hersteller (Waggonfabrik L. Steinfurt in Königsberg) und das Baujahr 1908 eindeutig belegt. Im Gegensatz zu den meisten Güterwagen in Hinterpommern hat der Wagen seinen ursprünglichen Wagenkasten behalten und ist nicht im Wagenwerk Resko der PKP rekonstruiert worden. Leider ist bei der Aufstellung als Lagerraum die ursprünglich vorhandene Bremserbühne abgetrennt worden.
Die Herkunft des Wagens gab uns ursprünglich Rätsel auf - konnte aber mit Hilfe von Recherchen der IG Wagen und Untersuchungen am Wagenkasten selber geklärt werden: 
Lieferungen 1908 von L. Steinfurt an die meterspurigen Bahnen in Hinterpommern sind nicht bekannt. In der Umzeichnungsliste der Pommerschen Landesbahnen von 1940 findet sich auch bei den vierachsigen G-Wagen mit unbekanntem Hersteller kein Wagen mit einem passenden Drehzapfenabstand. Eine abgetrennte Scharfenbergkupplung am Rahmen brachte uns auf die richtige Spur: Die von Karl Scharfenberg patentierte und bei L. Steinfurt entwickelte Kupplung wurde erstmalig 1908 an die Memeler Kleinbahn AG als Pilotbetrieb geliefert. Erst nach diesem erfolgreichen Piloteinsatz folgten andere Bahnen. Auch ist belegt, dass L. Steinfurt 1908 sechs vierachsige geschlossene Güterwagen nach Memel lieferte. Damit bleibt nur die Memeler Kleinbahn als Ursprungsbahn übrig.
Nach den amtlichen Bahnstatistiken sind bis 1940 keine Güterwagen von der Memeler Kleinbahn abgegeben worden. Im Spätsommer 1944 wurde das Memelgebietes evakuiert. Am 10.09.1944 sichtete ein Eisenbahnfreund im normalspurigen Bahnhof Frauenburg der Haffuferbahn (gehörte wie die Memeler Kleinbahn zur Ostdeutschen Eisenbahn Gesellschaft) die beiden Güter 101 und 108 der Memeler Kleinbahn. Auch 9 weitere meterspurige Güterwagen anderer OEG-Bahnen standen dort. 1945 fiel Frauenburg an Polen.  Die PKP fand den Güterwagen - wahrscheinlich in Frauenburg - auf und verbrachte ihn zum Meterspurnetz nach Hinterpommern.

Als eines der Testfahrzeuge für die Scharfenbergkupplung besitzt der Wagen für die Kleinbahngeschichte eine besondere Bedeutung. 

 
Lebenslauf:
  • Lieferung 1908 an die Memeler Kleinbahn AG.
  • Bei der Evakuierung des Memelgebietes 1944 nach Frauenburg (Bahnhof der normalspurigen Haffuferbahn der OEG) verbracht; dort Sichtung am 10.09.1944. 
  • Nach 1945 von der PKP auf dem Meterspurnetz in Hinterpommern eingesetzt.
  • 1966 von den Drehgestellen abgehoben und Wagenkasten im Bahnhof Gryfice von der Bahnmeisterei als Lagerraum genutzt. 
  • Um 1986 Wagenkasten verkauft an einen Bauer in Modlimowo.
  • 2018 an Kleinbaan Service.
 
Galerie:


 
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 OEG860
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 OEG 860 Waggonfabrik Weimar   1899 Ow

Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft (SEG)
Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: 6.100 mm Rahmenlänge: 5.250 mm
Achsstand: 2.400 mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: 4.850 kg Ladegewicht: 7.500 kg
    Tragfähigkeit: 8.000 kg
Ladelänge: 5.170 mm Ladefläche: 10,5 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: 4.500 mm
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 860 gehörte zu einer Serie von 40 Stück offener Güterwagen, die die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft für die Mannhein-Weinheim-Heidelberg-Mannheimer Eisenbahn beschaffte. Der erste Teil der Serie kam von der Waggonfabrik Weimar. 1930 erhielt der Wagen statt der ursprünglichen Vakuumbremse eine Druckluftbremse, und der Bremsersitz entfiel. Ferner rüstete die OEG zu dieser Zeit alle Fahrzeuge auf die automatische Scharfenbergkupplung um. Nach der Ausmusterung kaufte das Straßenbahnmuseum Stuttgart den Wagen für eine geplante Museumsbahn Neckarsteinach - Schönau. bis der Wagen Nach Scheitern dieses Projektes erwarb die MME den Wagen, ließ ihn aber abgestellt. Von dort Weiterverkauf an Kleinbaan Service BV im Jahr 2015.

 

 
Lebenslauf:
198x an SMS
1984 an Sauerländer Kleinbahn (MME).
2015 an Kleinbaan Service.
 
 
 
 
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 FKB 138
Eckdaten / technische Daten:
Betriebs-Nr./Name Hersteller Fabriknr. Baujahr Gattung ehemalige Heimatbahnen
 FKB 138  Van der Zypen & Charlier, Cöln   1899 Gw

Cöln-Bonner Kreisbahnen (CBK)
Franzburger Kreisbahnen (FKB)
Deutsche Reichsbahn (DR)

Status: betriebsfähig
Länge über Puffer: x.xx0 mm Rahmenlänge: x.xxx mm
Achsstand: x.xxx mm    
Achsstand im Drehgestell: -- Drehzapfenabstand: --
Sitzplätze 2. Klasse -- Sitzplätze 3. Klasse --
Leergewicht: x.xxx kg Ladegewicht: 5.000 kg
    Tragfähigkeit: x.xxx kg
Ladelänge: x.xxx mm Ladefläche: 10,2 m²
Bremsen: Kbr, Hbr      
Festhaltekraft Handbr. -- Bremsgewicht: x.xxx kg
Heizung: --      
Besondere Einrichtungen:  
 
Informationen zu diesem Fahrzeug:

Der Wagen 138 entstand 1899 in Cöln am Rhein für die zu dieser Zeit meterspurige Cöln-Bonner Kleinbahn, auch Vorgebirgsbahn genannt. ALs diese EIsenbahn in den Jahren 1929 bis 1934 auf Regelspur umgebaut und elektrifiziert wurde, konnten einige Wagen an die pommerschen Kleinbahnen verkauft werden. Sechs davon erhielten die Franzburger Kreisbahnen, die dort zumeist bis zur Stillegung der Strecken 1969 im EInsatz blieben. Danach blieb Wagen FKB 138 als Stall auf einem Gehöft in Zansebuhr erhalten und wurde bis 2014 so genutzt. 2015 erfolgte der Verkauf an Kleinbaan Service BV. Die betriebsfähige Aufarbeitung in eigener Werkstätte konnte bis 2018 abgeschlossen werden.

 
Lebenslauf:

x.x.1899 Ablieferung an die Cöln-Bonner Kreisbahn (CBK).
192x an Franzburger Kreisbahn
1949 Übernahme durch Deutsche Reichsbahn
1969 Verkauf an privat in Zansebuhr
2015 an Kleinbaan Service.

 
 
 
 
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