20. September 2026: RUR für den Kaffeetisch
Die neue Motivtasse mit dem Konterfei der Lok RUR ist da!

Wo gibt es die zu erwerben? Überall dort, wo Kleinbaan fährt.
18. September 2026: Bremsersitz SKB 143
Zum Abschluß der Endmontage wurde der Bremsersitz am SKB 143 montiert.



17. September 2026: Unterkante Dacheindeckung MKB F4
Nach der Trocknung der Dacheindeckung wurde der überschüssige Sand abgekehrt - jetzt ist der Wagenkasten wieder einige kg leichter. Die Profile an der Dachunterkante sind gestrahlt, grundiert und lackiert und werden jetzt Stück für Stück montiert.


15. September 2026: Hintere Pufferbohle FKB 5i (2)
Auch an der hinteren Pufferbohle der 5i sind Nacharbeiten erforderlich. Besonders stark verbogene Bereiche der Pufferbohle werden auf der Presse gerichtet. Diverse Fehlstellen sind auszuschleifen, zu schweißen und nachzuarbeiten. Viel Arbeit geht auch in die Reparatur des gerissenen und verbogenen Verstärkungs-L-Profiles. Abschleifen und Ausstemmen der entsprechenden Nietverbindungen, bestmögliches Entfernen des Blattrostes in den geöffneten Spalten der Anlageflächen, Ausschleifen der Risse, Einschweißen eines Füllstücks und Einebenen des Schweißbereiches; Anzeichnen und Wiedereinbringen der Nietbohrungen.





14. September 2026: Kleinbaan zur Kaiserzeit
Im Rahmen des diesjährigen historischen Wochenendes des DEV mit dem Motto "Kleinbahn zur Kaiserzeit" kam auch die Dampflok RUR zum Einsatz. Am Morgen trafen passend gewandete Fahrgäste am Bahnhof Bruchhausen-Vilsen ein.

Ein Zug mit der RUR erreicht den Bahnhof Heiligenberg. Das Stückgut nach Asendorf wartet schon. Offenbar wird auch die Molkerei bedient.

Aber zuerst müssen noch ein paar Wagen auf dem Nebengleis abgesetzt werden.

Das Landvolk gibt sich von der modernen Technik unbeeindruckt und geht seinen alltäglichen Dingen nach.

13. September 2026: Halter für Bahnräumer E.K.B. 14g
Die Halterwinkel für den hinteren Bahnräumer sind stark korrodiert und krumm. Aktuell wird in Zamberk ein neues Paar Halter angefertigt.

Ein Foto zum Einbauort, vor 10 Jahren in Finland aufgenommen: Rechts unten ist der Bahnräumer mit Halter zu erkennen.

12. September 2026: 2000 Tagebucheinträge
Der heutige Tagebucheintrag ist wieder einmal Grund für eine kleine Retrospektive, denn jetzt haben wir die Marke von
2000
Tagebucheinträgen erreicht, in denen wir über Fortschritte und Erfolge, manchmal aber auch über Pannen und Mißerfolge, bei Kleinbaan Service berichten!
Seit dem 3. Mai 2018 berichten wir hier, und der erste Beitrag war unserer kastendampflok RUR gewidmet. Eine tägliche Leserschaft um 400 Benutzer zeigt uns, daß wir hier den richtigen Lesestoff bieten, womit wir sicher zu den beliebtesten Webseiten im Museumsbahnbereich gehören.
Ein bisschen Statistik dazu:
1301 Beiträge zeigen Fortschritte in den Arbeiten an unseren Dampflokomotiven, in 132 Beiträgen geht es nur um die Aufarbeitung von Güterwagen von Lenz-Bahnen und der
Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft.
Die Verteilung nach Themen sieht in Zahlen so aus, Mehrfacheinträge sind hier möglich (in Klammern die Zahlen vom Eintrag zum "Tausendsten"):
Thema Anzahl Tagebucheinträge
CARL 10 (7)
DHHU20 31 (24)
EKB 14g 347 (234)
FKB 5i 81 (15)
MM 4 150 (82)
RUR 700 (247)
SH 2 8 (5)
Dampflokomotiven gesamt 958 (631)
OEG-Güterwagen 117 (103)
Lenz-Güterwagen 115 (43)
Lenz-Personenwagen 171 (115)
sonstige Fzg. 160 (73)
darin sonst. Triebfahrzeuge 13 (9)
übergreifende Themen 92 (61)
Wagen insgesamt 550 (348)
nicht fahrzeugspezifisch 57 (22)
Zwar ist es klar, daß die am längsten online stehenden Beiträge summiert vermutlich die meisten Zugriffe finden. Dennoch gibt es wohl ein paar Publikumslieblinge. Dies sind:
1) 28. Juni 2019: "Die 5 Leben des OJB 23" und ein kleiner Konvoi (12973 Zugriffe)
2) 4. Juli 2025: RUR nach 12 Jahren Aufarbeitung unter Dampf! (10331)
3) 14. März 2019: Bandsäge für die historische Werkstatt (9240)
4) 3. April 2020: Joy-Steuerung (8440)
Die Inbetriebnahme der Dampflok RUR war in diesem Zeitraum sicher eines der herausragenden Ereignisse.
Und auch am heutigen Tage wurde die Marke von 1000 gefahrenen Kilometern seit der Wiederinbetriebnahme im Rahmen des historischen Wochenendes des DEV erreicht!
11. September 2026: Vordere Pufferbohle FKB 5i (2)
Nach dem Entrosten wurde die vordere Pufferbohle an mehreren Stellen aufgeschweißt und vier ausgeschlagene Löcher ausgebessert. Nach dem Ausrichten der Pufferbohle am Rahmen wurden noch 3 fluchtende Ausschnitte ins untere Winkelprofil geschnitten und diverse Löcher markiert und gebohrt.


10. September 2026: 3 Güterwagen auf einen Streich - KKB 54, SKB 134 und MKB F4
Der O-Wage KKB 54 ist gestern in der Tischlerei angekommen - im Hintergrund der SKB 143 (links) und der Wagenkasten vom MKB F4. Beide werden demnächst abgeholt, um dann Platz für den Personenwagen BK 7 zu schaffen.

Der KKB 54 steht vorerst mit Stahlprofile T80*700 als Radsatzersatz auf Rollgestellen und kann so gut rangiert werden. Fertig passende Radsätze liegen im Magazin in Veendam und werden beim nächsten Wagentausch vorbeigebracht.

8. September 2026: Kehdinger O-Wagen KKB 54 auf dem Weg zum Tischler
Der Rahmen des KKB 54 war in einem guten Zustand, wodurch viel Orginalsubstanz erhalten blieb. Neu musste der Zugfederkasten angeferitgt werden. Die angehängten Bilder zeigen Zwischenschritte bei der Nietmontage und die Adaption des neuen Zugfederkasten an die originalen Rahmenteile. Die Bohrungen dazu wurden einzeln vom Rahmen abgenommen, so daß der Zugfederkasten mittig, winklig und fluchtend zur Längsachse sitzt. Der passt auch nur an diesen Rahmen :-))


Zurecht stolz ist der Wagenbauer auf die Klammern der Eckrunden. Unter der Prämisse des originalen Substanzerhaltes erfolgte die Neufertigung als komplettes Biegeteil statt einer Biege/Schweissteil-Konstrukion. Ohne entsprechendes Gesenk braucht's schon eine ordentliche Biegepresse - der optische Eindruck überzeugt.

Zu guter Letzt Lackiervorbereitung / Schleifen / Grundbeschichten und Deckbeschichtung in RAL9005. Auch hierbei ist die Drehvorrichtung für den Rahmen eine große Arbeitserleichterung.


Morgen geht der Rahmen für die Holzarbeiten zum Tischler.

4. September 2026: Vorderteil Rahmen FKB 5i (3)
Das ist der letzten Woche angefertigte Winkelprofil wurde grundiert und angebaut, ...

.. um sich dann weiter nach vorne in Richtung Pufferbohle vorzuarbeiten. Das neue Querblech wurde in der Länge angepaßt und Löcher markiert und gebohrt. Kunstvoll wurde dann das vordere Winkelprofil angefertigt.


Kolben, Schieder und Kleinteile der Zylinder der 5i sind auf dem Weg nach Zamberk. Hinter der Palette ist Arbeitsvorrat für die Werkstatt in Hüinghausen - das Füherhaus-Oberteil der 5i - zu sehen.

3. September 2026: Neubau Kohlenkästen FKB 5i
Die neuen Kohlenkästen der 5i werden nach Vulcan-Werkszeichnung wieder als Nietkonstruktion entstehen. Hierzu sind Eckradien-Profilstücke für die Trägerkonstruktion der Kohlenkästen anzufertigen. Das Biegen der dickwandigen L-Profile mit engen Radien ist schwierig bzw. das Richten und Beseitigen von Zipfeln aufwändig. Wir sind einen anderen Weg gegangen: Vor- und Fertigdrehen der benötigten Profilkonturen der 30 x 30 x 5 mm-Profile aus einer Ronde auf der Drehbank. Hier musste ein Radienstahl zum Andrehen des Inneneckenradius der 30 x 30 x 5 mm-Profile geschliffen werden. Das ausgestochene "Restmaterial" wurde für eine spätere Verwendung wieder eingelaget.


Heraussägen und Beiarbeiten passender Ecksegmente waren aus den Profilringen noch Herauszusägen und beizubearbeiten. Das sieht dann wie ein perfekt auf Radius gebogenes L-Profil aus.


Hier das Bodenblech des rechten Kohlenkastens....

... und mit dem aufgelegten Eckprofil - passt perfekt!

2. September 2026: Radsatzbearbeitung FKB 5i gestartet
Gestern wurde mit in Zamberk mit der Bearbeitung der Radsätze begonnen. Die Zapfen sind ausgepresst und der Radsatz ist zum Vermessen auf dem Tisch des großen Bohrwerks ausgerichtet. Oben am Radsatz sind noch die Korrosionsspuren an der Kontaktfläche Radsatz / Schienen aus der Denkmalszeit der Lok zu erkennen.

Die Zapfenlöcher werden direkt auf dem Bohrwerk nachgebohrt, dieses hier war 0,4 mm daneben.

Der zur weiteren Untersuchung gestrahlte Radsatz.

Deutlich sind an diesem Achslagergehäuse nach der Bearbeitung mit der Drahtbürste die Korrosionsschäden zu erkennen. Der Zustand der anderen Achslagergehäuse ist jedoch wesentlich besser.

1. September 2026: Überzählige Bohrungen in Profilen FKB 5i
Die - hoffentlich letzen - überzähligen Bohrungen am Lokrahmen wurden identifiziert und verschlossen: Die Bohrungen werden jeweils auf nächstgrößeren Durchmesser entsprechend kreisrund ausgebohrt und jeweils passende Verschlusstopfen zum Einschweißen angefertigt. Dann sind die Stopfen auf der Oberseite zu verschweißen und plan zu beischleiffen / überfeilen und, wo erforderlich, die Stopfen noch von der Unterseite "Überkopf" zu verschweißen.




31. August 2026: Vorderteil Rahmen FKB 5i (2)
Nach dem Anschrauben des neuen L-Profils wurden die Löcher übertragen und in die neue Vorderwand des Wasserkastens gebohrt, ...

... danach das Profil wieder abgeschraubt und mit zwei weiteren kurzen L-Profilen grob auf Gehrung gesägt und anschließend auf der Fräsmaschine nachbearbeitet.

Nach dem Verschweißen der Profile wird alles wieder angebaut und die Löcher seitlich auf den Profilen übertragen. Danach wurde wieder alles ausgebaut und weitere Bohrungen angerissen und gebohrt.


30. August 2026: Radsätze und neue Zylinder für FKB 5i
Gestern waren wir in Zamberk, um die Aufarbeitung der Radsätze unserer Dampflok 5i durchzusprechen. Die Radreifen werden einmal überdreht und die Achslagergleitfläche durch Aufspritzen wieder auf Urmaß gebracht. Treib- und Kuppelzapfen sind bis auf Grenzmaß abgefahren und werden erneuert. Sofern beim Schallen keine anderen Schäden festgestellt werden, sollen die Radsätze bis Ende November fertig sein.

Die Achslager erhalten neue Gleitplattenrohlinge. Eine Endbearbeitung kann erst stattfinden, wenn am Rahmen neue Achslagerführungen angeschraubt sind und der Rahmen vermessen wurde. Etwas mehr Arbeit bringt ein Achslager (hinten im Bild), bei dem während der Abstellung als Denkmallok Material wegkorrodiert ist.

Parallel zu den Radsätzen werden die neuen Zylinderblöcke der 5i mechanisch bearbeitet. Hier wurde intensiv am CAD-Modell die Bearbeitung durchgesprochen und die Werkzeichnungen der Lok studiert - alle benötigten Urmaße haben wir gefunden. Schnellstmöglich werden die Kolben, Schieber und alle vorhandenen Anbauteile der Altzylinder nach Zamberk geschickt.
27. August 2026: Das Dach vom Güterwagen MKB F4 ist fertig!
Wir haben fleißig Deckenmasse verstrichen und Sand gestreut:

Vorne: Zustand nach dem Auftragen der zweiten Schicht Deckenmasse nach einwöchigem Trocknen; Mitte: Nach Auftrag der zweiten Schicht Deckenmasse; hinten: nach Einstreuen des Sandes. Nachdem wir beim Dach der Rur Spielsand verwendet haben, der zuvor getrocknet werden musste, kam jetzt Filtersand mit 0,4 bis 0,8 mm Korngröße zum Einsatz, welche den Vorzug hat, getrocknet in den Handel zu kommen. Wir haben ca 70 kg Sand aufgestreut, von dem sich sicherlich eine gewisse Menge nach dem Durchtrocknen abfegen und für das nächste Dach einlagern lässt.

Auch wenn der Farbton demjenigen der Schutz-Pappen, die an den Seitenwänden angebracht sind, ähnelt, versichert Thomas, dass das Dach nicht von Pappe ist 😇

Wer wissen möchte, was wir da (in flüssiger Form als Leinöl bzw Leinölfirnis und in fester Form als Leinengewebe) verarbeitet haben:

22. August 2026: Vorderteil Rahmen FKB 5i (1)
Nach Instandsetzung des rechten Bleches wurden in das neue Winkelprofil Bohrungen zum Festschrauben an das Seitenblech gesetzt. Die Bohrungen im Profil für die Pufferbohle fehlen noch. Weiter geht es mit der der neuen Vorderwand des Rahmentanks. Hier wird ein querliegendes Winkelprofil erneuert. Nach dem Ablängen des neuen Profils auf die richtige Länge und das Ausrichten sind auch Löcher zu bohren. Momentan werden Belche und Profile im Vorderbereich nur verschraubt. Vernietet wird der Vorderwand des Rahmenkastens erst später nachdem die neuen Zylinder angeschraubt sind. Bei der Montage durch das Mannloch in den Rahmenwasserkasten zu klettern würde wenig Spaß machen; mit demontierer Vorderwand ist das deutlich einfacher und angenehmer.


20. August 2026: Entrosten Rahmen FKB 5i
"Der Rahmen wurde komplett gesandstrahlt und grundiert und ist jetzt rostfrei". Das hat der Eine oder Andere bei seinem Fahrzeug vielleicht auch schon gehört. Was bei solchen Aussagen häufig fehlt ist der Nachsatz "an den Stellen, die man sieht und wo man rankommt". Gerade aber an Stellen, wo Bleche und Profile zusammenstoßen, gibt es Rostnester, die Hauptuntersuchungen und durchgeführte Aufarbeitungen unbehandelt überstanden haben. So auch an unserer 5i. Hier eine kleine Auswahl: Kontaktfächen an der hinteren Pufferbohle...



oder diese Anbau-/Kontaktflächen am Lokrahmen und Umlaufträger.



Unterm Strich gad es dann doch wesentlich mehr Arbeit mit Nadelhammer und Drahtbürste als geplant. Zumindest bleibt die Hoffnung, dass wir mit dem gründlichen Korrosionsschutz auch an den verborgenenen Stellen jetzt für die nächsten 130 Jahre erst mal Ruhe haben.
19. August 2026: Wassereinlaufrohre Rahmenwassertank FKB 5i
Die Dichtflächen der beiden Wassereinlaufrohre und ihre Kontaktflächen am Lokrahmen waren korrodiert. Folglich wurden auch hier die Dichtflächen gründlich entrostet, enfettet und zweimal mit Rostschutzmennige grundiert.


18. August 2026: Probemontage Wurfhebelbremse FKB 5i
Der Bremswellenhebelarm wurde entgratet, entzundert, entfettet, mit Rostschutzfarbe grundiert und angebaut. Der Verbindungsbolzen Bremswelle mit Handbremshebel-Anzugstange wurde neu angefertigt und nach dessen Montage die weiteren Teile der Wurfhebelbremse herausgesucht und gesichtet.




17. August 2026: Stahlarbeiten an der FKB 5i
Am vorderen Ausleger zur Befestigung der Pufferbohle ging es nach dem Verschleifen und Grundieren des ausgebesserten Blechs auf der anderen Seite weiter. Zunächst wurden die Nieten entfernt und das abgezehrte Blechstück herausgetrennt. Danach das vordere Winkelprofil vom Rahmen getrennt und ein neues Winkelprofil vorbereitet und am Rahmen angeschraubt.



16. August 2026: Segeltucheindeckung MKB F4 - Vergleich mit historischem Material
Hier ein Bild zur Segeltuchbespannung am Dach des WR6ü pr.11 im Fundzustand. Dieser brannte zwar vor einigen Jahren leider durch Brandstiftung aus; ein Stück der alten Segeltuchbespannung bleib aber erhalten. An den alten Leinwänden haften auch noch die Anstriche, z.T. ist in denen Holzmaserung zu erkennen.

Hier ein Leinwandmuster der 950g-Leinwand von Kremer Pigmente, die wir am MKB F4 verwendet haben, mit der alten Original-Leinwand - das stimmt gut überein. Ein kleiner Unterschied ist, dass das aktuelle Tuch einkettig ist, das alte Tuch hingegen wohl zweikettig war (ich hoffe, ich habe die richtige Begrifflichkeit verwendet).

13. August 2026: Dachdeckerarbeiten am MKB F4
Unlängst erfolgte ein Besuch in Ilmenau, um mit den Dachdeckerarbeiten am GG 4 zu beginnen.
Nach Ermittlung der exakten Länge für eine Dachbahn ging es los mit dem Zuschneiden der Leinwand:
Zur Überprüfung Auflegen der ersten Bahn:

Abwiegen der Zutaten für die Deckenmasse: 
Am Dienstagnachmittag waren bereits 2 Bahnen mittels Deckenmasse aufgebracht, nachdem die Tischler in Windeseile ein ausreichend hohes Gerüst für die Arbeiten organisiert hatte - herzlichen Dank dafür! Das Bild zeigt den Zustand nach dem Verkleben der dritten Bahn am Mittwochvormittag. 
Die Elinwandbahnen wurden mit einem Holzklotz aufgebügelt:

Am Mittwochnachmittag waren alle Bahnen verklebt: 
Wir geben der Deckenmasse jetzt eine Woche zum Trocknen. Am kommenden Mittwoch wird die zweite von voraussichtlich insgesamt 3 Schichten Deckenmasse aufgetragen. 
Anschließend gab es noch eine interessante Entdeckung. Der Kollege von Stahlbau hat sich die Geschichte auch mal angesehen und brachte ein Stück historische Leinwand von einem sechsachsigen Schlafwagen mit, der gerade in Gotha versandfertig zum hist. Eisenbahnpark Niederrhein gemacht wird, mitgebracht. Hinsichtlich der Webart sowie der Anzahl der Kett- und Schußfäden gibt es kaum Abweichungen zu der von uns ausgewählten Leinwand. Man muss auch mal Glück haben ... 😉
9. August 2026: Dampflok RUR im Modell
Die im Jahr 2025 wieder in Betrieb genommene Dampflok RUR inspirierte Modellbauer Peter Thonfeld zu gleich mehreren Umsetzungen in Maßstab 1:22,5 (Spur G) und 1:160 (Spur N). Auch die Zierlinien sind gut gelungen.


Der Einsatz der RUR auf einer dänischen Kleinbahn mit Wagen 119 der SVG verlangt etwas Phantasie - der Wagen paßt aber hundertprozentig zur Lok!

